Suche mit


hau-ab.de

Breakout spielen

Tipps & Co.











Impressum


Links für alle, die nicht mehr weiter wissen...



Suche bei Wikipedia und IMDB (und dem Web):

Tipps:


Channel Title: tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD

  • Frauke Petry kündigt AfD-Austritt an: Die AfD-Bundesvorsitzende Petry wird aus ihrer Partei austreten. "Klar ist, dass dieser Schritt erfolgen wird", sagte sie, allerdings ohne einen Zeitpunkt zu nennen. Auch ihr Ehemann Marcus Pretzell will die AfD verlassen. Er ist Landes- und Fraktionschef in Nordrhein-Westfalen.
  • Bundestagspräsident: Wird Schäuble weggelobt?: Seit 45 Jahren ist er eine Konstante im Bundestag: Wolfgang Schäuble. Ob er einer möglichen Jamaika-Koalition weiter als Finanzminister angehört, ist unklar bis fraglich. Parteifreunde bringen ihn aber bereits für ein neues Amt ins Spiel.
  • Dobrindt neuer CSU-Landesgruppenchef: Alexander Dobrindt ist der neue Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag. In der konstituierenden Sitzung der frisch gewählten Abgeordneten erhielt er 41 von 46 Stimmen. Rücktrittsforderungen an CSU-Chef Seehofer wies er zurück: "Es gibt keine Personaldebatte."
  • FAQ: Zwischen altem und neuem Bundestag: Die Koalitionsverhandlungen dürften eine Weile dauern, die Wahl der Bundeskanzlerin damit auch. Doch was passiert in der Zwischenzeit? Die Regeln dafür stehen im Grundgesetz. ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam fasst sie zusammen
  • Der teure "XXL-Bundestag": Der Bundestag wird so groß wie noch nie. In der kommenden Legislaturperiode werden 709 Abgeordnete im Parlament sitzen, Schätzungen zufolge kostet das 300 Millionen Euro mehr. Das liegt am deutschen Wahlsystem und am mangelnden Reformwillen der Politiker. Von Jens Eberl.
  • Liveblog: ++ Union will abwarten, Mehrheit befürwortet Jamaika ++: Einen Tag nach der Wahl setzt die Union auf Abwarten - zumindest bis nach der Wahl in Niedersachsen Mitte Oktober. Erst danach soll es Koalitionsentscheidungen geben. Die FDP hingegen machte Parteichef Lindner bereits zum Fraktionsvorsitzenden. Unser Liveblog zum Nachlesen.
  • Türkisch-irakische Übung zur Abschreckung der Kurden: Nach dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak haben die türkische und irakische Armee ein gemeinsames Militärmanöver begonnen. Das soll vor allem der Abschreckung dienen, berichtet Karin Senz.
  • Trumps Drohungen werden nicht gelöscht: Am Wochenende drohte Trump via Twitter Nordkorea zu zerstören. In der Folge wurde der Nachrichtendienst dafür kritisiert, derartige aggressive Tweets nicht zu löschen. Denn eigentlich dürfen Tweets weder Gewalt zeigen noch verherrlichen. Nun hat Twitter reagiert.
  • Konflikt mit USA: Nordkorea verlegt Kampfjets an Ostküste: Nordkorea und die USA lassen militärisch die Muskeln spielen: Nach der Entsendung mehrerer US-Kampfjets vor seine Küste hat Nordkorea offenbar Kampfflugzeuge an die Ostküste verlegt. China und Russland warnen vor einem Krieg.
  • Trumps Gesundheitsreform vor dem Scheitern: US-Präsident Trump hat beim Versuch, die Gesundheitsreform von Obama rückgängig zu machen, einen neuen Rückschlag erlitten. Eine dritte Senatorin der Republikaner kündigte an, ihn nicht zu unterstützen. Während einer Anhörung gab es Proteste, gegen die Polizisten einschritten.
  • "Cumhuriyet"-Journalist vorerst wieder frei: Nach elf Monaten Untersuchungshaft ist der renommierte türkische Journalist Kadri Gürsel vorerst wieder frei. Dem Mitarbeiter der Tageszeitung "Cumhuriyet" werden jedoch weiterhin Verbindungen zu terroristischen Gruppen vorgeworfen.
  • Schutzgebiet in Brasiliens Amazonas-Region bleibt bestehen: Die heftigen Proteste scheinen Wirkung zu zeigen: Brasiliens Regierung zieht das umstrittene Dekret zur Auflösung eines großen Schutzgebietes im Amazonas-Urwald zurück. Damit bleibt die Ausbeutung der Bodenschätze in dem Gebiet verboten.
  • Mexiko: 43 Studenten seit drei Jahren verschwunden: Seit drei Jahren gehen die Eltern der 43 verschwundenen Studenten durch die Hölle: Sie wissen nicht, was mit ihren Söhnen geschehen ist. Die offizielle Version ist lange widerlegt. Für den Staat ist es ein nicht endender Skandal. Von Anne-Katrin Mellmann.
  • Alternativer Nobelpreis: Drei Preisträger mit ähnlicher Mission: Der Alternative Nobelpreis wird in diesem Jahr dreigeteilt: Geehrt werden ein Anwalt, eine Journalistin und eine Aktivistin. In unterschiedlichen Ländern finden sie "praktische Lösungen für globale Probleme", urteilt das Komitee. Von Carsten Schmiester.
  • "Nahost ganz nah": Die Schildkröten-Klinik: In einer Schildkröten-Klinik in Israel werden verletzte Patienten wie Pinto versorgt. Die Riesenschildkröte wiegt 66 Kilo und wird in Wasserbecken auf ihre Rückkehr ins Meer vorbereitet. Doch die Schildkröten-Helfer kümmern sich nicht nur um bereits geborene Panzertiere. Von Mike Lingenfelser.
  • Neues aus dem ARD-Hauptstadtstudio: Was ist los auf dem politischen Parkett in Berlin? Was wird diskutiert in den Parteien, im Bundestag, im Bundesrat oder auch im Kanzleramt - und wie ist dies alles zu bewerten? Die Korrespondenten im ARD-Hauptstadtstudio informieren darüber in diesem Blog.
  • Tagesschau-App jetzt mit PiP: Jederzeit aktuell und kompetent über das Weltgeschehen zu informieren, ist der eine Anspruch der Tagesschau. Dafür modernste Möglichkeiten zu bieten, der andere. Jetzt gibt es die Tagesschau-App in der Version 2.2 mit vielen neuen Funktionen.
  • Tagesschau.de-Wahlarchiv: Alle Daten zu allen Wahlen: Schon im Oktober 1946 fanden in Hamburg und in Bremen die ersten Bürgerschaftswahlen nach dem Krieg statt. Seitdem gab es 18 Bundestagswahlen und Dutzende Landtagswahlen. Daten, Grafiken und Analysen dazu finden Sie in unserem Wahlarchiv.
  • Zeitgeschichte: Die Tagesschau vor 20 Jahren: Wie sah die Welt vor 20 Jahren aus? Welche Themen bestimmten die politische Debatte? Wer war damals wichtig? Die Tagesschau bietet einen wertvollen Einblick in die jüngere Zeitgeschichte. Tagesschau.de dokumentiert sie Tag für Tag mit den 20-Uhr-Ausgaben.
  • Projekt Neuanfang - SPD nach der Wahl: Die Kanzlerin solle lieber andere anrufen: Auch am Tag danach bleibt die SPD koalitionsunwillig. Parteichef Schulz hat seine Oppositionsrolle schon gefunden - und kämpft wohl damit zugleich auch um seinen Job. Eine Frau könnte bald mächtiger sein als er - und es ist nicht Merkel. Von Wenke Börnsen.
  • Die CSU nach der Wahl: Der Kopf bleibt dran: Wenn die Bundestagswahl schiefgehe, könne man ihn köpfen, soll CSU-Chef Seehofer im Februar gesagt haben. Dazu ist es nach dem Debakel vom Sonntag nicht gekommen. Die CSU kann sich einen Führungswechsel derzeit kaum leisten. Doch in der Partei gärt es. Von Eckart Aretz.
  • DeutschlandTrend-Blitzumfrage: Viel Sympathie für Jamaika: Eine Wahl verändert die Sicht auf die politischen Verhältnisse. Am Tag nach der Bundestagswahl zeigen in einer Blitzumfrage für den DeutschlandTrend deutlich mehr Bürger Sympathie für die Bildung einer Jamaika-Koalition als noch am Sonntag.
  • Nach der Wahl: Woran Jamaika scheitern kann: Die Gespräche über ein Bündnis aus CDU, CSU, FDP und Grünen werden schwierig. Europa, Klima, Flüchtlinge - hier sind die Parteien weit auseinander. Allerdings gibt es auch manche Übereinstimmung. Ein Überblick. Von Julian Heißler.
  • Israel: Tote bei Anschlag auf Siedlung: Bei einem Attentat im Westjordanland sind vier Menschen getötet worden. Nachdem ein palästinensischer Angreifer drei israelische Wachleute erschoss, wurde er selbst getötet. Die Polizei wertet den Fall als Terrorakt.
  • Quotenflüchtlinge in Osteuropa: "Ich will wie sie sein": Heute läuft das Umverteilungsprogramm von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland aus. Mehrere Länder haben die Beteiligung verweigert, Tschechien und die Slowakei nur pro forma ein paar Menschen aufgenommen. Sie spüren nun die Ablehnung der Bevölkerung. Von Marianne Allweiss.
  • Verteilung von Flüchtlingen: EU verfehlt Ziel klar: Vor zwei Jahren hatten die EU-Innenminister beschlossen, bis zu 160.000 Flüchtlinge in Europa umzuverteilen. Mit Ablauf der Frist steht fest: Nur ein Bruchteil der Flüchtlinge wurde tatsächlich verteilt - gerade mal 29.000.
  • Air Berlin: Gute Aussichten für Mehrheit der Mitarbeiter: Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin gibt es nach Angaben des Unternehmens gute Jobperspektiven für einen Großteil der Beschäftigten. Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann sagte nach einer Sitzung des Aufsichtsrates, dass es möglich wäre, rund 80 Prozent der Arbeitsplätze zu sichern.
Channel Title: heise online News

Einfach günstiger telefonieren